Archive for July, 2008

DRAMIŃSKI Grain Master - Getreide-Feuchtemesser mit Mahlwerk

draminski_grain_master_miernik_wilgotnosci_ziarna_z_rozdrabnianiem_probki-300x245 DRAMIŃSKI Grain Master - Getreide-Feuchtemesser mit Mahlwerkist ein handliches, tragbares Gerät, das sich sehr gut für den Feldeinsatz eignet.

Es misst die Leitfähigkeit und Temperatur einer zerkleinerten Getreideprobe: Das Getreide wird mithilfe von speziellen in die Messzelle integrierten Mahlplatten gemahlen und gepresst, wodurch eine hohe Zuverlässigkeit sowie Reproduzierbarkeit von den gewonnenen Ergebnissen gewährleistet wird.

Grain Master ist für folgende Getreidesorten programmiert:

  • Weizen (8,5% - 30%)
  • Roggen (8,5% - 29%)
  • Gerste (8,3% - 30%)
  • Triticale (8,5% - 29%)
  • Hafer (8,0% - 30%)
  • Raps (4,0% - 30%)
  • Mais (8,5% - 40%)

Weitere Getreidesorten können nachgerüstet werden!


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DRAMIŃSKI Getreide Feuchte- und Dichtemesser WZW 2

draminski_miernik_wilgotnosci_i_gestosci_ziarna-300x245 DRAMIŃSKI Getreide Feuchte- und Dichtemesser WZW 2ist während der Ernte sowie beim Trocknen und Lagern von Getreide einfach unentbehrlich.

Das Gerät ist für Raps, Weizen, Roggen, Tritikale, Gerste, Hafer und Mais vorprogrammiert. Es bestimmt sowohl die Produktfeuchte (in %) als auch seine Schüttdichte (in kg/hl).

WZW 2 liefert exakte Messergebnisse und ist einfach zu handhaben. Hohe Messgenauigkeit des Messers wird mithilfe spezieller Software sowie eingebauter elektronischen Waage gewährleistet. Durch ihr Einsatz wird es möglich, den Einfluss von sortenmäßiger Variabilität der Samen auf das Messergebniss zu berücksichtigen. Ein konstantes Volumen der zu untersuchenden Probe wird dank einer Dosiervorrichtung mit integriertem Abstreifer gewährleistet, der für die Messung nicht benötigte Körner entfernt


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DRAMIŃSKI Getreide - Feuchtemessgerät WDN 1 B

draminski_tester_wilgotnosci_do_ziarna-300x245 DRAMIŃSKI Getreide - Feuchtemessgerät WDN 1 Bist ein Batterie betriebenes, tragbares Gerät, das direkt auf dem Feld eingesetzt werden kann.

Es eignet sich zur Feuchtebestimmung von Getreide, Raps, Mais und anderen landwirtschaftlichen Körnerfrüchten und ist fabrikmäßig für 15 Gattungen programmiert:

Getreide:

* Roggen (8% - 35%)
* gewöhnlicher Weizen (8% - 35%)
* Qualitätsweizen (8% - 35%)
* Triticale (Kreuzung zwischen Weizen und Roggen – 8% - 35%)
* Sommergerste (8% - 35%)
* Hafer (8% - 35%)
* Buchweizen (8% - 35%)
* Mais (8% - 43%)

Hülsenfrüchte:

* (Weichsel-) Ackerbohne (8% - 35%)
* gelbe Lupine (8% - 35%)
* blaue Lupine(8% - 35%)
* Futtererbse (8% - 35%)
* Bohnen (8% - 35%)

Ölpflanzen:

* Raps (4% - 30%)

Es besteht die Möglichkeit, auf Wunsch des Kunden Kalibrierungen für weitere Getreidearten in das Gerät zu integrieren.

Der Feuchtemesser WDN 1B zeichnet sich durch einfache Handhabung und schnelle Anzeige der Messergebnisse aus, arbeitet präzise und zuverlässig.
Darüber hinaus kann das Gerät von dem Benutzer kalibriert werden. Das bedeutet, dass die Messwerte eines gewählten Produktes um einen bestimmten Wert geändert und somit individuellen Bedürfnissen optimal angepasst werden können.

Draminski Feuchtemessgerät WDN 1 B wurde von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) getestet. Den unabhängigen Prüfbericht finden Sie in der Navigationsleiste.


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Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit, oder kurz Luftfeuchte, bezeichnet den Anteil des Wasserdampfs am Gasgemisch der Erdatmosphäre oder in Räumen. Flüssiges Wasser (zum Beispiel Regentropfen, Nebeltröpfchen) oder Eis (z. B. Schneekristalle) werden der Luftfeuchtigkeit folglich nicht zugerechnet. Die Luftfeuchtigkeit ist eine wichtige Kenngröße für zahlreiche technische und meteorologische Vorgänge sowie für Gesundheit und Behaglichkeit.

Das geläufigste Maß für die Luftfeuchte ist die relative Luftfeuchtigkeit, angegeben in %. Sie bezeichnet das Verhältnis des momentanen Wasserdampfgehalts in der Atmosphäre zum maximal möglichen Wasserdampfgehalt bei derselben Temperatur.


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Innere Ursachen

Quellen für die Entstehung von Feuchtigkeit in Gebäuden sind zum Beispiel Duschen, Kochen, Waschen, Wäsche Trocknen und Bügeln. Bei diesen Vorgängen wird die Luftfeuchtigkeit gesteigert. Der so gespeicherte Wasserdampf schlägt sich an kälteren Stellen im Gebäude, wie zum Beispiel an Fensterscheiben, Außenwänden, -kanten und -ecken sowie Wärmebrücken an Rollladenkästen über Fenstern nieder.

Diese Kondensationsfeuchtigkeit und die warme Raumluft bieten die besten Lebensbedingungen für Schimmelpilze, deren Sporen Gesundheitsprobleme wie zum Beispiel allergische Reaktionen verursachen können.

Vorbeugende Maßnahmen sind regelmäßiges Lüften und ein angepasstes Wohnklima mit einer relativen Luftfeuchte zwischen 45 und 50 %. Im Winter, wenn weniger gut thermisch isolierte Außenwände besonders kalt werden, ist - um Heizenergie zu sparen - mehrmals täglich ein kurzfristiges sogenanntes Stoßlüften bei voll geöffnetem Fenster zu empfehlen.

Eine weitere, erheblich seltenere Quelle für Feuchtigkeit in Gebäuden ist ein Leck in der Wasserverrohrung oder auch ein Wasserrohrbruch.


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Äußere Ursachen

* Regen und tauender Schnee können über undichte Dachabdeckungen eindringen.
* Seitlich im Boden in Kellerwände eindringendes Wasser (sogenanntes Schichtwasser) kann, häufig bei Gebäuden in Hanglage ein Problem, nach stärkeren Regenfällen in das Mauerwerk eindringen.
* Grundwasser, das bis an den Keller heranreicht (sogenanntes drückendes Wasser), ist eine weitere Quelle für feuchte Wände. Es kann bei nicht sachgerechter Abdichtung bei der Bauausführung durch die Kapillarwirkung des verwendeten Baumaterials in den Wänden gegen die Schwerkraft aufsteigen.

Gegenmaßnahmen bestehen in allen diesen Fällen in der fachmännischen Bauwerksabdichtung der entsprechenden Stellen des Gebäudes.


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Feuchtigkeit in Gebäuden

In Gebäuden kann sich Feuchtigkeit an unterschiedlichen Stellen und aus unterschiedlichen Gründen festsetzen und im Mauerwerk zu schädlicher Schimmelbildung führen.


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Feuchtigkeit

Der Ausdruck Feuchtigkeit kennzeichnet die Anwesenheit von Wasser in einer Substanz oder einem Gas.

Befindet sich die Feuchtigkeit an der Oberfläche eines Stoffes, so spricht man von Nässe, Kondensat, oder Adsorption.

Gasförmige Feuchtigkeit wird im allgemeinen als Luftfeuchtigkeit und im Verbund mit flüssigem Wasser als Dunst, Nebel oder Nassdampf bezeichnet. Die Feuchtigkeit des Bodens bezeichnet man als Bodenfeuchte, die der Haut als Hautfeuchtigkeit und die des Holzes als Holzfeuchte.

Die Feuchtigkeit eines Stoffes ist mit vielerlei Eigenschaften verknüpft. Beispiele hierfür sind die Quellfestigkeit, die elektrische Leitfähigkeit, die Wärmeleitfähigkeit, der Reibkoeffizient und die Trocknungseigenschaften.

Den Entzug von Wasser von einer Oberfläche oder aus einer Substanz bezeichnet man allgemein als Trocknung oder Entwässerung.


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